Sonntag, 29. Dezember 2013

Fast Food - aber selbst gemacht



Auf einem Basteltreffen habe ich Pizzabrötchen kennengelernt und seitdem sind wir Fans davon geworden. Eine wirklich tolle Variante, wenn man nicht viel Zeit zum Vorbereiten hat, es schnell gehen soll und man aber trotzdem nicht zu Fertigware greifen möchte.

Inzwischen habe ich meine eigene Variante zusammengestellt.

Zutaten:
Aufbackbrötchen (z. B. Roggenbrötchen)
1 grüne und 1 gelbe Paprikaschote
4 Scheiben gekochter Schinken
1 Becher Schmand
4 EL Ajvar (mild)
Streukäse (z. B. Emmentaler)
Salz 
Pfeffer
Paprikapulver (edelsüß)
Pizzakräuter

Zubereitung:
Backofen vorheizen. Gradzahl bitte von der Anleitung der Aufbackbrötchen übernehmen.

Die Aufbackbrötchen halbieren. Paprika putzen und in Würfel (nicht zu groß, aber auch nicht zu klein) schneiden. Kochschinken auch in kleine - mundgerechte - Portionen schneiden. Schmand, Ajvar, die Paprika und den Schinken miteinander vermengen. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und den Pizzakräutern die Masse nach Geschmack würzen. Die Masse wir dann auf die Brötchenhälften aufgetragen. Auf jede Hälfte einen ordentlichen Klecks geben. Zum Schluss Streukäse drübergeben. Die Menge hängt vom eigenen Geschmack ab. Für den Herrn des Hauses gab es dieses Mal noch ein paar Salamischeiben als Ergänzung dazu.

Die Brötchen kommen jetzt in den vorgeheizten Ofen. Etwa 5 Minuten länger backen als die Packungsanleitung der Brötchen vorgibt. Wenn der Käse geschmolzen und leicht gebräunt ist, sind die Brötchen fertig.

Statt der zweiten Paprikaschote nehmen wir auch gerne eine kleine Dose Mais.

Aber Achtung beim Essen. Die Masse wird verdammt heiß und man kann sich leicht verbrennen!!!

 Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.


Liebe Grüße
Kerstin

Samstag, 28. Dezember 2013

Aus der Weihnachtsbäckerei




Den 24.12. haben wir als Großkampftag in der Küche verbracht. Unter anderem ist dieser Russische Zupfkuchen entstanden. Das Rezept stammt aus dem Thermomix-Grundkochbuch "Jeden Tag genießen" (oder online hier). Er ist lecker und sehr schnell gemacht.



Und da ja Weihnachten war und der Kuchen ein bisschen besonders werden sollte, habe ich den restlichen Teig nicht wie sonst gezupft sondern daraus Sterne in unterschiedlichen Größen ausgestochen und zur Verzierung verwendet.


Als weiteren Kuchen gab es Weihnachts-Donauwellen. Das Rezept stammt von der Rezeptwiese. Der Kuchen war etwas zeitaufwendig, aber geschmacklich sehr gut. Das einzige Problem ist die Buttercreme. Man scheint sie entweder zu lieben oder gar nicht zu mögen und wir gehören zu den letzteren. Sehr schade! Wenn ich den Kuchen nochmal machen würde, dann würde ich auf jeden Fall nach einer Alternative zu der Butter suchen, vielleicht geschlagene Sahne oder Quark.

Beim dem Kuchen kommt der Orangengeschmack sehr schön durch und dadurch ist er wirklich wunderbar weihnachtlich.


Und Tara war auch immer in der Küche dabei und hat aufgepasst, dass der Fußboden nicht dreckig wird. ;-)


Liebe Grüße senden
Kerstin und Olli





Freitag, 20. Dezember 2013

Apfel-Nuss-Brot

Letztes Jahr habe ich von einer lieben Freundin in der Adventszeit ein Früchtebrot geschenkt bekommen. Ich war anfangs etwas skeptisch und hätte mich ohne dieses Geschenk nie daran getraut. Ich bin ihr heute noch dankbar dafür, dass sie mich eines besseren belehrt hat. Das Brot war mega lecker und ich habe es gleich mehrfach nachgebacken.



Dieses Jahr habe ich ein ähnliches Brot ausprobiert, das allerdings schneller in der Herstellung ist.

In den letzten Tagen habe ich zweimal dieses wunderbare Weihnachtsbrot gebacken. Es ist das Apfel-Nuss-Brot

Meine erste Variante habe ich mit Mandeln gebacken. Die Rosinen habe ich durch getrocknete Aprikosen ausgetauscht (ich mag keine Rosinen!!) und wie in den Kommentaren zum Rezept geschrieben, habe ich die Zuckermenge auf 70g reduziert. Die Mandeln habe ich kurz im Thermomix gehackt. Da ich das Brot in kleineren Formen gebacken habe, sind sie nur für ca. 45 Min. im Ofen gewesen. Ansonsten habe ich mich aber an die Angaben im Rezept gehalten.

Für die zweite Variante habe ich Haselnüsse verwendet und auch diese wieder kurz im Thermomix zerhackt (3 Sek. auf Stufe 6). Ich mag es lieber, wenn zwar der nussige Geschmack durchkommt, man aber nicht auf ganze Nüsse beißt. Den Zucker habe ich wieder in gleicher Menge genommen, aber dieses Mal war es Vollrohr-Zucker. Für dieses Brot habe ich Dinkelmehl verwendet. Der Rest nach Rezept bzw. wie oben beschrieben.

Mir schmecken beide Variante. Wobei ich sagen muss, wenn das Brot ein bisschen durchgezogen ist, also am nächsten oder sogar übernächsten Tag entfaltet sich das Aroma noch viel besser. 

Heute hatte ich eins der Brote mit zur Arbeit und es war ziemlich schnell weg. Muss also geschmeckt haben. ;-)

Was ich mich allerdings frage, wie soll die ganze Menge an Zutaten in den Thermomix passen? Bei mir hat es nicht wirklich geklappt. Ich habe die Äpfel darin zerschreddert, die Nüsse klein gemacht und mit Mehl und den anderen Zutaten vermengt. Dann habe ich alles per Hand in einer anderen Schüssel verknetet.

Wie auch immer, das Rezept ist absolut empfehlenswert.

Dienstag, 17. Dezember 2013

Bacon Salt


Selbst gemachte Geschenke liegen für mich - und ich glaube, auch für viele andere - zur Zeit sehr im Trend. Eine Idee dazu ist zum Beispiel dieses Bacon Salt. Einfach gemacht und sehr lecker.... Man kann es überall nutzen, wo man ansonsten Salz verwendet, z. B. auf den Frühstücksei oder vielleicht auch nur eine Scheibe Brot mit Butter bestreichen und etwas von dem Salz darüber. Mhhmmmm.....


Zur Herstellung benötigt man:

1 Packung Bacon (100g)
80 g Meersalz (ggf. auch etwas weniger)
1/2 EL frisch gemahlener Pfeffer

Die Bacon-Scheiben auf ein Backofengitter legen und bei 175 ° C (Umluft) für 13 Min. im Ofen backen. Unter das Gitter eine Schale stellen, in die das Fett tropfen kann. Den Bacon aus dem Ofen nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen bzw. abtupfen. 

Den abgetupften Bacon in den Thermomix geben (geht natürlich auch mit anderen Küchenmaschinen) und kurz zerkleinern. Danach das Salz dazugeben und nochmal kurz alles miteinander verrühren. 

In ein Glas abfüllen und selbst genießen oder noch etwas verzieren und verschenken.


Viel Spaß beim Ausprobieren. 

LG Kerstin



Freitag, 29. November 2013

Bäckerbrot aus dem Thermomix


Diese Woche haben wir uns als neue Errungenschaft für die Küche einen Gärkorb gegönnt. Und natürlich sollte dieser auch gleich eingeweiht werden. Also war heute Backtag bei uns.

Bei der Thermifee habe ich dieses Rezept für ein Bäckerbrot entdeckt (Video).

Dank Thermomix war der Teig schnell fertig. Der Teig habe ich für 2 Stunden gehen lassen.


Nach den 2 Stunden habe ich den Teig in den Gärkorb umgefüllt und hier durfte er schön warm und zugedeckt noch 1 Stunde gehen.


So ist das Brot in den Ofen gewandert. Sieht schon ganz lecker aus, oder?
Zusätzlich habe ich eine Schale mit Wasser in den Ofen gestellt. Das Brot ist richtig schön knusprig geworden.


Und so sieht das fertige Ergebnis aus. Mein Brot ist leider nicht so gut aufgegangen wie bei der Thermifee. Aber der Geschmack ist echt toll. Das halbe Brot ist schon alle *schäm*.


Vielen Dank für Deinen Besuch.

Viele Grüße von
Kerstin

Donnerstag, 21. November 2013

Bacon Bomb



Wieder gab es etwas Neues vom Grill. Also, neu für uns, eigentlich ist es ein absoluter Klassiker. Und auch bei uns wird es die Bacon Bomb auf jeden Fall wieder geben.

Hackfleisch halb und halb gewürzt mit S&P und Magic Dust.

Nach dem ausbreiten wurde der Hackfladen noch mit BBQ Sauce bepinselt.
Gefüllt wurde mit Paprika, Zwiebel, Knoblauch, Chili, Oliven, getrockneten Tomaten in Öl, Feta und Emmentaler.

Der große Mettklopps ;-) wird einem Netz aus Bacon-Scheiben umwickelt.





Wir haben dabei gelernt:

Weniger ist mehr. Die Füllung und die Hackfleischmenge waren etwas viel für´s Netz.
Eine Packung Bacon musste noch schnell geordert werden (es waren insgesamt 3 Packungen).


Auf dem Grill durfte das gute Stück dann etwa 2 - 2 1/2 Stunden bei ca. 180° Deckelthermometertemparatur.

40 Minuten vor Ende wurde dann noch mit BBQ Sauce gemoppt.

Dazu gab es Reste vom gefüllten Schweinefilet: Krautsalat, Tzatziki und Fladenbrot







Samstag, 16. November 2013

Zu kalt zum Grillen?

Nein, zu kalt zum Grillen das gibt es bei uns nicht.

Vorgestern gab es gefülltes Schweinefilet, gefüllte Tomaten und Fladenbrot. Dazu noch Krautsalat und Tsatsiki.



Gefüllt wurde das Schweinefilet mit einer Minipaprika die zuvor mit Feta gefüllt wurde.
Der Rest oder das Ende vom Filet wurde wie fast immer als kleiner Spieß verarbeitet. Beides mit Gyrosgewürz verfeinert.
Die Tomate wurde ausgehöhlt und mit Feta und den kleingehackten Deckeln der Tomate und Paprika gefüllt.

Filet wurde direkt ca. 4 x 2 Minuten gegrillt (Deckelthermometer 300°) und danach durfte es noch auf dem Warmhaltegitter neben den Tomaten ziehen.
Etwa noch einmal 10-15 Minuten (bei ca. 200°)




Als weitere Beilage gab es Fladenbrot nach einem Rezept für den Thermomix "Aufgeblasene Fladenbrötchen". 
4 Stück hab ich so nach Rezept gebacken und die schienen mir auch etwas "trocken" zu sein. 
Also schnell die restlichen 8 Brote mit Olivenöl und Gewürzen getunt.


So sah es dann fertig aus ....
War mal wieder sehr Lecker



Gruß Olli

Donnerstag, 14. November 2013

Eierlikör-Apfel-Muffins


Am Sonntag gab es bei uns spontan Muffins. Wir haben uns einen neuen Mixer zugelegt (Rewe-Treuepunkte sein Dank. ;-) ) und der musste natürlich gleich eingeweiht werden.

Eierlikör war auch noch übrig, also sollten es auf jeden Fall alkoholische Muffins werden. Dazu habe ich mir ein Rezept aus dem Internet gesucht, aber dieses ein wenig abgewandelt.

Die Muffins sind sehr, sehr fluffig geworden, sollten allerdings auch schnell gegessen werden, denn nach 2 Tagen waren sie schon nicht mehr sooooo doll. Eine kleine Portion haben wir eingefroren. Die wird später nochmal kurz aufgebacken und schmeckt dann hoffentlich wieder wie die Frischen.

Zutaten:
2 Eier
125 g Backmargarine
100 g Zucker
125 g Mehl
1/2 Pkt. Backpulver
125 ml Eierlikör
1 mittelgroßer Apfel (säuerlich)
etwas Zitronensaft

Zubereitung:
Äpfel schälen, vierteln und Kerngehäuse entfernen. In ca. 1 cm große Stücke schneiden. In eine Schüssel geben und mit Zitronensaft beträufeln, damit die Apfelstücke nicht braun werden.

Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen.

Eier mit dem Handmixer schaumig schlagen. Margarine und Zucker hinzugeben und mit dem Mixer zu einem glatten Teig verrühren.

Dann Mehl (am besten gesiebt) und Backpulver unterrühren. Außerdem Eierlikör untermixen. Zuletzt die Apfelstücke mit einem Löffel unterheben.

Den Teig im Muffinblech auf 12 Förmchen verteilen. Die Form jeweils ca. zu 2/3 füllen.

Ab mit dem Blech in den vorgeheizten Ofen und für 15-20 Min. backen (Stäbchenprobe machen).

Abkühlen lassen und genießen!!!!

Wer mag kann aus Puderzucker und Eierlikör einen Zuckerguss mischen und diesen auf die Muffins geben. Ich selbst bin kein Fan von Zuckerguss und lasse den deshalb immer weg. Süß genug waren sie trotzdem.






Liebe Grüße von Kerstin

Sonntag, 10. November 2013

Armadillo Eggs


Gestern gab es bei uns Armadillo Eggs zu essen. Armadillos sind Gürteltiere, aber viel haben unsere Eggs damit nicht gemeinsam, zum Glück!!

Für unsere Variante haben wir Minipaprika mit Ziegenfrischkäse gefüllt und mit Hackfleisch ummantelt. 

Zum Entkernen der kleinen Paprikas eignet sich ein Apfelausstecher sehr gut.

 

Das Hackfleisch ist kräftig gewürzt mit Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß, Oregano und Oregano-Blüten. In dieser Masse wird die Paprika versteckt.


 

 Und dann damit ab auf den Grill....


Ca. 20 Minuten vor Schluss haben wir die Eggs mit selbstgemachter BBQ-Sauce gemoppt. Mhhmm, war das lecker!!!!


Und dazu gab es gegrillte Kartoffelscheiben, die mit Salz, Rosmarin und Öl gewürzt waren.



Fazit: Das wird es auf jeden Fall wieder geben!!!!

Vielen Dank für´s Vorbeischauen.

Liebe Grüße von Kerstin



Sonntag, 27. Oktober 2013

Kleines griechisches Buffet



Am Freitag haben wir wieder aufgespießt. ;-) Es gab Gyros und Korfu-Taschen. Der Gyrosspieß hat ca. 2 Stunden auf dem Grill vor sich hin gedreht. 

Leider hat das Wetter uns im Stich gelassen. Die Korfu-Taschen sollten eigentlich auf dem Holzkohle-Grill gegart werden, aber wegen Regen musste sie auch auf den Gasgrill ausweichen und das Gyros musste zwischenzeitlich in die Kühlbox zum warmhalten. *gg*


Als Beilage gab es wieder selbst gemachtes Zwiebelbaguette und Rosmarin-Kartoffeln sowie etwas Gesundes in Form von Salat.



Ein paar Reste sind sogar übrig geblieben und die gab es am nächsten Tag. Hier sieht man eine aufgeschnittene Korfu-Tasche.

Die Korfu-Tasche besteht aus Schweinelachs. Aus einem Stück haben wir mit Schmetterlingsschnitt Stücke herausgeschnitten. Zum Befüllen wird Krautsalat mit Schafskäse, Oliven und getrockneten Tomaten (in Öl eingelegt) vermengt, mit Gyros-Gewürz gewürzt und auf den Schnitzeln verteilt. Zuklappen, mit Zahnstochern feststecken, von außen nochmal kräftig mit dem Gyrosgewürz überstreuen und ab auf den Grill. Unsere Taschen haben dieses Mal über Nacht durchgezogen. Dadurch hat sich der Geschmack sehr gut entfaltet. Man kann sie also sehr gut vorbereiten.


Zum Resteessen gab es einen ganz einfachen Salat dazu, sozusagen auch ein Restesalat ;-): 

Krautsalat, Oliven, Schafskäse, Paprika, Gurke und getrocknete Tomaten vermengen, etwas von dem Saft vom Krautsalat dazu. Alles ordentlich durchrühren und fertig!


Vielen Dank für´s Vorbeischauen!

Liebe Grüße sendet
Kerstin

Samstag, 26. Oktober 2013

Kürbis vom Grill

Dieses Jahr hatten wir eine Kürbispflanze bei uns im Garten. Wir konnten davon zwar nur zwei Kürbisse ernten (mehr waren nicht dran), aber darauf sind wir stolz wie Oskar. Die Kürbissamen hatte ich vom letzten gekaufen Hokkaido-Kürbis im letzten Jahr aufbewahrt. Im Internet hatte ich viel zum Thema Kürbis selbst aufpflanzen gelesen. Es können sehr leicht Kreuzungen entstehen und es ist nicht sicher, ob überhaupt ein essbarer Kürbis aus der eigenen Pflanze entsteht oder wenn ja, dann kann er auf einmal ganz andere Eigenschaften haben.

Wir scheinen Glück gehabt zu haben. Die ernteten Kürbisse sahen aus wie Hokkaido und schmecken wie Hokkaido. Insgesamt reicht die Ernte für 4x Essen.

Und da man ja nicht immer nur Suppe oder Kürbis-Quiche essen möchte, haben wir wieder etwas Neues ausprobiert. Zum einen Kürbis-Kartoffel-Gratin (natürlich vom Grill) und marinierter Kürbis gegrillt. Beides sehr lecker!!




Liebe Grüße

Kerstin

Sonntag, 20. Oktober 2013

Kartoffel-Möhren-Rösti als Resteverwertung


Letzte Woche im Urlaub wollten wir keine kulinarischen Hochgenüsse, aber was leckeres zu essen sollte es trotzdem geben. Einen Tag hatten wir nur noch wenige Kartoffeln übrig und wenige Möhren, deshalb haben wir uns überlegt, beides zusammen könnte man auch als Rösti verarbeiten.

Es waren ca. 5 Möhren und 5 kleine Kartoffeln, die ich geraspelt und mit einem Ei und Salz und Pfeffer vermengt habe. Ab damit in die Pfanne und kross ausbraten.


Ziemlich fettige Angelegenheit, aber sehr lecker. Durch die Süße der Möhren haben die Rösti einen ganz anderen Geschmack. Das wird es mal wieder geben.


Dazu gab es TK-Fisch und frischen Gurkensalat.


Vielen Dank für´s Vorbeischauen.

Liebe Grüße von Kerstin